Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Reisensburg – Rückblick auf ein engagiertes Jahr 2025

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung blickte die Freiwillige Feuerwehr Reisensburg auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück. Insgesamt wurden 28 Übungen durchgeführt, bei denen die Feuerwehrdienstleistenden über 900 Stunden ihrer Freizeit investierten. Zusätzlich leistete die Wehr bei 20 Einsätzen rund 730 Einsatzstunden.

Die beiden Kommandanten Alexander Werdich und Christian Stelzle zeigten sich stolz über die Leistungsbereitschaft und den Zusammenhalt der Mannschaft. Besonders erfreulich war die Aufnahme von sechs neuen Mitgliedern in die aktive Wehr: Jule Baur, Lena Gollmitzer, Tobias Anwald, Anna Weichenmeier, Daniel Hoffmann und Tobias Mayer wurden per traditionellem Handschlag willkommen geheißen. Damit zählt die aktive Mannschaft aktuell 47 Einsatzkräfte, darunter sechs Frauen.

Ein wichtiger Bestandteil der Versammlung waren die Beförderungen:
Zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann wurden Magdalena Fink, Lena Gollmitzer, Jule Baur, Anna Weichenmeier und Tobias Anwald ernannt.
Zum Oberfeuerwehrmann wurden Martin Briegel, Jonas Hennig, Luis Lopez, Dominik Heinle und Markus Hempe befördert.
Den Dienstgrad Hauptfeuerwehrfrau bzw. Hauptfeuerwehrmann erhielten Nina Stelzle und Tim Deininger.
Zu Löschmeistern wurden Andreas Hagemeister und Nick Schwarz ernannt, zu Oberlöschmeistern Nico Zacher und Stefan Schroweg sowie Christian Stelzle zum Hauptlöschmeister.

Besonders hervorzuheben ist die erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Feuerwehr Reisensburg. Aktuell engagieren sich 40 Kinder und Jugendliche in der Kinder- und Jugendfeuerwehr. Neun engagierte Ausbilderinnen und Ausbilder kümmern sich um die Betreuung und Ausbildung der Nachwuchskräfte. Norbert Stelzle und Jugendwart Nico Zacher berichteten über die vielfältigen Aktivitäten und die wichtige Bedeutung der Jugendarbeit für die Zukunft der Wehr.

Auch zahlreiche Ehrengäste würdigten die Arbeit der Feuerwehr. Vertreter der Stadt Günzburg, der Kreisbrandinspektion sowie der Feuerwehrführung dankten allen Aktiven für ihren Einsatz und ihr ehrenamtliches Engagement.

Neben dem Rückblick wurde auch ein Ausblick auf das kommende Jahr gegeben:
Am 11. April 2026 findet ein Notfall- und Aktionstag für Groß und Klein unter dem Motto „Was tun, wenn…?“ rund um den Dorfplatz statt.
Ein besonderes Highlight wird das 150-jährige Vereinsjubiläum am 22. und 23. August 2026 sein. Das detaillierte Programm hierzu wird in den kommenden Wochen veröffentlicht.

Nachruf für Kreisbrandinspektor Albert Müller

Mit großer Bestürzung haben wir heute vom plötzlichen und völlig unerwarteten Tod unseres Kreisbrandinspektors Albert Müller erfahren.

Diese Nachricht erfüllt uns mit tiefer Trauer. Mit Albert Müller verlieren wir nicht nur eine herausragende Führungspersönlichkeit der Kreisfeuerwehrinspektion, sondern vor allem einen geschätzten Kameraden, der sich mit großem Engagement, hoher Fachkompetenz und echter Verbundenheit für das Feuerwehrwesen eingesetzt hat.

Albert Müller war im Kreise der Kreisfeuerwehrinspektion und im gesamten Inspektionsbereich Günzburg hoch angesehen. Durch sein umfassendes Fachwissen, seine ruhige und besonnene Art sowie seine stets kameradschaftliche Haltung war er für viele Feuerwehren, Führungskräfte und Einsatzkräfte ein wichtiger Ansprechpartner. Er verstand es, Menschen zu verbinden, Orientierung zu geben und auch in herausfordernden Situationen mit Klarheit und Verlässlichkeit zu handeln.

Sein Wirken war geprägt von Verantwortungsbewusstsein, Pflichtgefühl und einer tiefen Verbundenheit zur Feuerwehrfamilie. Mit seinem Einsatz und seiner Persönlichkeit hat er Spuren hinterlassen, die weit über den aktiven Dienst hinausreichen werden.

Wir sind dankbar für alles, was Albert Müller für die Feuerwehren im Landkreis und insbesondere im Inspektionsbereich Günzburg geleistet hat. Sein Engagement und seine kameradschaftliche Art werden uns in bleibender Erinnerung bleiben.

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt in diesen schweren Stunden seiner Familie, seinen Angehörigen sowie allen Weggefährten und Freunden.

Wir werden Albert Müller ein ehrendes Andenken bewahren.

Zehn Kinder wechseln von der Kinderfeuerwehr in die Jugendfeuerwehr

Beim letzten Übungsnachmittag unserer Kinderfeuerwehr gab es einen ganz besonderen Anlass zu feiern: Zehn Kinder konnten erfolgreich in die Jugendfeuerwehr übergeben werden.

Mit diesem Schritt beginnt für die jungen Feuerwehrbegeisterten nun ein neuer Abschnitt. In der Jugendfeuerwehr startet die feuerwehrtechnische Ausbildung, bei der sie Schritt für Schritt die Grundlagen des Feuerwehrdienstes kennenlernen – vom Umgang mit Geräten über Teamarbeit bis hin zu ersten praktischen Übungen.

Die Kinderfeuerwehr der Feuerwehr Reisensburg besteht inzwischen seit über 15 Jahren und hat sich in dieser Zeit zu einem wichtigen Baustein unserer Nachwuchsarbeit entwickelt. Viele unserer heutigen aktiven Einsatzkräfte haben ihre ersten Erfahrungen genau hier gesammelt und ihre Begeisterung für die Feuerwehr entdeckt.

Umso mehr freut es uns, dass auch in diesem Jahr wieder eine starke Gruppe den Weg in die Jugendfeuerwehr gefunden hat. Die zehn Kinder haben in der Kinderfeuerwehr mit viel Engagement, Neugier und Begeisterung mitgemacht und sich diesen nächsten Schritt verdient.

Die Feuerwehr Reisensburg bedankt sich herzlich bei allen Kindern für ihren Einsatz und wünscht ihnen viel Spaß, spannende Übungen und eine tolle Kameradschaft in der Jugendfeuerwehr.

Denn eines ist sicher:
Die Jugend von heute sind die Retter von morgen.

Wenn auch du Interesse an der Feuerwehr Reisensburg hast, melde dich gerne bei uns – wir freuen uns immer über neue Gesichter in unserer Feuerwehrfamilie.

Einsatzbericht – Brand eines Holzstapels in Reisensburg

Am Freitag, den 6. März 2026, um 17:29 Uhr, wurden die Feuerwehr Reisensburg sowie die Feuerwehr Günzburg zu einem Brand in der Georg-Lacher-Straße im Günzburger Stadtteil Reisensburg alarmiert.

Eine aufmerksame Anwohnerin bemerkte während eines Spaziergangs einen in Flammen stehenden Holzstapel im Garten eines Anwesens und verständigte umgehend die Einsatzkräfte. Die Holzscheite waren entlang einer gemauerten Garagenwand aufgeschichtet. Durch die starke Hitzeentwicklung wurde das Innere der Garage durch Rauch und Ruß in Mitleidenschaft gezogen.

Um alle Glutnester erreichen zu können, mussten im Zuge der Löscharbeiten Teile des Garagendaches geöffnet werden. Die betroffenen Bereiche wurden anschließend gezielt abgelöscht und kontrolliert, sodass eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden konnte. Ein Übergreifen auf angrenzende Wohngebäude konnte erfolgreich verhindert werden.

Die Feuerwehr Reisensburg war mit 19 Einsatzkräften und beiden Fahrzeugen im Einsatz. Insgesamt waren rund 38 Feuerwehrkräfte der Feuerwehren Günzburg und Reisensburg an den Löscharbeiten beteiligt. Zusätzlich befand sich ein Rettungswagen aus Günzburg zur Absicherung an der Einsatzstelle.

Nach rund zwei Stunden konnten die Einsatzmaßnahmen beendet werden. Personen wurden bei dem Brand glücklicherweise nicht verletzt.

Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf etwa 20.000 Euro beziffert. Die Brandursache ist derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Die ersten Maßnahmen vor Ort wurden durch die Polizeiinspektion Günzburg sowie den Kriminaldauerdienst Memmingen durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Neu-Ulm.

Vereinsausflug der Freiwilligen Feuerwehr Reisensburg nach Schwangau

Am Samstag, den 21. Februar, führte uns der diesjährige Vereinsausflug ins winterliche Allgäu nach Schwangau. Bereits um 8:30 Uhr starteten wir gemeinsam am Feuerwehrhaus Reisensburg und machten uns gut gelaunt auf den Weg.

Nach einer kurzen Brotzeit unterhalb der Königsschlösser stand der kulturelle Teil des Tages auf dem Programm: eine Führung durch das Museum der bayerischen Könige. In eindrucksvoller Atmosphäre erhielten wir spannende Einblicke in die Geschichte der Dynastie Wittelsbach – von ihren Anfängen bis in die Gegenwart. Besonders die Hintergründe zu König Maximilian II. und König Ludwig II. sowie die Verbindung zu den weltbekannten Schlössern der Region sorgten für großes Interesse.

Im Anschluss blieb Zeit zur freien Verfügung. Einige nutzten die Gelegenheit zu einem Spaziergang am Alpsee, andere genossen einfach die beeindruckende Winterlandschaft mit Blick auf die Königsschlösser.

Ein besonderes Highlight war die anschließende Kutschfahrt zur Rotwildfütterung im Ortsteil Brunnen. In ruhiger Atmosphäre konnten wir beobachten, wie die Tiere vorsichtig aus dem Wald zu den Futterstellen kamen. Dieses Naturerlebnis aus nächster Nähe wird vielen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Den gelungenen Tag ließen wir im Gasthaus „Beim Schreinerwirt“ bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. In geselliger Runde wurde viel gelacht, erzählt und auf einen rundum schönen Ausflug angestoßen.

Gegen 21:30 Uhr kehrten wir wohlbehalten nach Reisensburg zurück.

Ein besonderer Dank gilt Bernhard und Lissi Wahl, die den Ausflug hervorragend organisiert hat. Von der Planung bis zum Ablauf war alles bestens vorbereitet – herzlichen Dank für dieses Engagement!

Der Vereinsausflug hat einmal mehr gezeigt: Gemeinschaft und Kameradschaft sind nicht nur im Einsatzdienst wichtig, sondern auch darüber hinaus ein wesentlicher Bestandteil unseres Vereinslebens.

 

Faschingsball 2026 – Einsatz am Strand. Alarm am Ballermann.

Am 14. Februar 2026 verwandelte sich die Herrenwaldhalle in Reisensburg in eine stimmungsvolle Strandkulisse. Unter dem Motto „Einsatz am Strand – Alarm am Ballermann“ lud die Freiwillige Feuerwehr Reisensburg zum diesjährigen Faschingsball ein – und zahlreiche Gäste folgten dieser Einladung.

Bereits Wochen zuvor liefen die Planungen auf Hochtouren, am Veranstaltungstag selbst wurde mit viel Engagement aufgebaut, dekoriert und vorbereitet. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Palmen, Strandfeeling und ausgelassene Stimmung sorgten für echtes Urlaubsambiente mitten in Reisensburg.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Partyband d‘ hallodris, die mit einem abwechslungsreichen Programm die Halle zum Beben brachte. Ein besonderes Highlight des Abends war der Auftritt des Reischburger Männerballetts, das mit Kreativität, Humor und großem Applaus gefeiert wurde.

Ebenfalls begeisterten die Jugendgarde des LCV sowie die Cheerleader Joy of Life mit ihren mitreißenden Darbietungen und sorgten für weitere Glanzpunkte im Programm.

Besonders erfreulich war der durchweg friedliche und respektvolle Verlauf der Veranstaltung. Die gute Stimmung, das faire Miteinander und die ausgelassene, aber stets angenehme Atmosphäre zeigten einmal mehr, wie stark der Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft ist.

Der Faschingsball 2026 war zugleich ein erster Vorgeschmack auf ein ganz besonderes Jahr: 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Reisensburg. Dieses Jubiläum werden wir im Laufe des Jahres gebührend feiern und freuen uns bereits jetzt auf zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Besucherinnen und Besuchern, den Mitwirkenden auf der Bühne, unseren Helferinnen und Helfern sowie allen Unterstützern im Hintergrund.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen – spätestens beim nächsten Feuerwehrball im Jahr 2027. 🚒🎉

 

Vermeidliche Drehleiterrettung in Reisensburg

Am 06. Februar 2026 wurden wir um 18:22 Uhr unter dem Stichwort THL 1 – Drehleiterrettung in die Nonheimer Straße in Reisensburg alarmiert.

Vor Ort befand sich eine Person in einer psychischen Ausnahmesituation, wodurch ein umfangreicher Einsatz mehrerer Hilfsorganisationen erforderlich wurde. Unsere Hauptaufgaben bestanden in der weiträumigen Absperrung der Einsatzstelle, der Ausleuchtung des Einsatzbereichs sowie der Unterstützung der weiteren Einsatzkräfte, um ein sicheres und geordnetes Arbeiten zu gewährleisten.

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

Die Feuerwehr Reisensburg war mit beiden Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften im Einsatz.
Unterstützt wurden wir durch den Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes, den Kriseninterventionsdienst, die Polizei sowie die Kameraden der Feuerwehr Günzburg.

Solche Einsätze zeigen, wie wichtig das reibungslose Zusammenspiel aller beteiligten Organisationen ist – insbesondere bei sensiblen Lagen, bei denen neben der technischen Hilfe auch Ruhe, Struktur und Professionalität gefragt sind.

Einsatz durch Hausnotruf verlief glimpflich

Am 18. Januar 2026 um 05:25 Uhr wurden wir unter dem Stichwort Türöffnung in die Günzburger Straße alarmiert. Auslöser war ein eingegangener Hausnotruf. Dieser ermöglichte es, schnell Hilfe auf den Weg zu bringen und erwies sich damit erneut als wichtiges Instrument zur schnellen Notfallversorgung.

Die Fahrerin des Hausnotrufdienstes traf zeitnah an der Einsatzstelle ein und übergab einen Objektschlüssel. Dieser zeigte jedoch zunächst keine Wirkung, da die Wohnungstüre von innen verschlossen war. Nach einer Erkundung durch die Feuerwehr konnte im Erdgeschoss keine alternative Zugangsmöglichkeit festgestellt werden.
Mit dem vorhandenen Objektschlüssel konnte schließlich eine weitere Tür im Gebäude geöffnet werden, wodurch den Einsatzkräften ein gewalt- und zerstörungsfreier Zutritt zum Objekt möglich war.

Im Schlafzimmer wurde eine hilflose Person vorgefunden, die nach einem Sturz eine Kopfverletzung erlitten hatte. Im weiteren Verlauf unterstützten wir den Rettungsdienst bei der Tragehilfe.

Der Einsatz wurde gemeinsam mit der Feuerwehr Günzburg ruhig, koordiniert und erfolgreich abgearbeitet.

Einsatzübersicht:

  • Feuerwehr Reisensburg mit Löschgruppenfahrzeug

  • Feuerwehr Günzburg mit zwei Fahrzeugen

  • 10 Einsatzkräfte

  • Rettungsdienst und Polizei

  • Einsatzdauer: ca. 1 Stunde

Fazit:
Ein vorhandener Hausnotruf ermöglichte in diesem Fall eine schnelle Alarmierung und damit eine zügige Hilfeleistung. Der Einsatz konnte glimpflich beendet werden. Manchmal entscheidet ein einziger Knopfdruck – und dieser hat hier den entscheidenden Unterschied gemacht.

Einsatz: Geruch nach Gas / Erdgas

Beispielbild

Am 15. Januar 2026 wurden wir um 02:08 Uhr unter dem Stichwort „Geruch nach Gas bzw. Erdgas“ in die Günzburger Straße alarmiert.

Zuvor war der Rettungsdienst zu einem Patienten gerufen worden, der nach einem Shisha-Abend einen erhöhten Kohlenmonoxid-(CO)-Gehalt im Blut aufwies. Beim Betreten der Kellerräume löste der CO-Warner des Rettungsdienstes aus. Daraufhin wurden umgehend die Türen ins Freie geöffnet und die Feuerwehr nachalarmiert. Zur Unterstützung wurde ebenfalls die Feuerwehr Günzburg alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde der betroffene Kellerbereich durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Gaswarngerät kontrolliert. Dabei konnten nur noch minimale CO-Werte festgestellt werden. Zur Sicherheit wurden die Räumlichkeiten für etwa 10 Minuten belüftet und anschließend eine erneute Messung durchgeführt. Diese ergab keine weiteren Feststellungen.

Nach rund 45 Minuten konnte die Einsatzstelle an den Bewohner übergeben werden.

Die Feuerwehr Reisensburg war mit zwei Fahrzeugen, 18 Einsatzkräften und einer Einsatzdauer von circa 45 Minuten im Einsatz.

Hinweis:
Kohlenmonoxid (CO) ist farb-, geruch- und geschmacklos und kann bereits in geringer Konzentration lebensgefährlich sein. CO entsteht unter anderem bei unvollständiger Verbrennung, beispielsweise durch Shishas, Heizgeräte oder offene Feuerstellen. Der Einsatz von CO-Warnmeldern in Wohnräumen kann helfen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und Leben zu retten.


Containerbrand am Friedhof

Am Neujahrstag um 12:26 Uhr erfolgte die nächste Alarmierung der Feuerwehr Reisensburg. Am Friedhof Reisensburg war aus bislang ungeklärter Ursache ein Grüngutcontainer in Brand geraten.

Der Brand wurde mit einem C-Rohr zügig abgelöscht. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte den Container mithilfe einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen.

Der Einsatz konnte nach rund 30 Minuten beendet werden.