
Am 28. August 2026 um 11:34 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Reisensburg von der Integrierten Leitstelle Donau-Iller zu einem gemeldeten umgestürzten Baum in die Donaustraße alarmiert.
Mit unserem Löschgruppenfahrzeug (LF) und sechs Einsatzkräften rückten wir zur gemeldeten Einsatzstelle aus.
Vor Ort stellte sich die Lage glücklicherweise deutlich weniger umfangreich dar als zunächst gemeldet. Statt eines umgestürzten Baumes befand sich lediglich ein etwas stärkerer Ast auf der Fahrbahn. Dieser war vermutlich infolge des vorausgegangenen Gewitters abgebrochen und auf die Straße gefallen.
Der Ast wurde durch unsere Einsatzkräfte von der Fahrbahn entfernt und die Verkehrsfläche anschließend wieder freigegeben. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.
In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass kleinere Äste oder vergleichbare Hindernisse, die ohne Kraftaufwand und insbesondere ohne Eigengefährdung von der Fahrbahn entfernt werden können, nicht zwingend einen Feuerwehreinsatz erforderlich machen. Im vorliegenden Fall hätte der Ast beispielsweise durch den Meldenden selbst gefahrlos an den Fahrbahnrand geschoben werden können.
Gleichzeitig gilt selbstverständlich: Die eigene Sicherheit geht immer vor. Bei größeren oder schweren Ästen, umgestürzten Bäumen, erkennbaren Spannungen im Holz, beschädigten Stromleitungen oder einer anderweitig unklaren Gefahrenlage sollte keinesfalls selbst eingegriffen und die Feuerwehr verständigt werden.
Der Einsatz war für die Freiwillige Feuerwehr Reisensburg nach kurzer Zeit beendet.
























