Vereinsausflug der Freiwilligen Feuerwehr Reisensburg nach Schwangau

Am Samstag, den 21. Februar, führte uns der diesjährige Vereinsausflug ins winterliche Allgäu nach Schwangau. Bereits um 8:30 Uhr starteten wir gemeinsam am Feuerwehrhaus Reisensburg und machten uns gut gelaunt auf den Weg.

Nach einer kurzen Brotzeit unterhalb der Königsschlösser stand der kulturelle Teil des Tages auf dem Programm: eine Führung durch das Museum der bayerischen Könige. In eindrucksvoller Atmosphäre erhielten wir spannende Einblicke in die Geschichte der Dynastie Wittelsbach – von ihren Anfängen bis in die Gegenwart. Besonders die Hintergründe zu König Maximilian II. und König Ludwig II. sowie die Verbindung zu den weltbekannten Schlössern der Region sorgten für großes Interesse.

Im Anschluss blieb Zeit zur freien Verfügung. Einige nutzten die Gelegenheit zu einem Spaziergang am Alpsee, andere genossen einfach die beeindruckende Winterlandschaft mit Blick auf die Königsschlösser.

Ein besonderes Highlight war die anschließende Kutschfahrt zur Rotwildfütterung im Ortsteil Brunnen. In ruhiger Atmosphäre konnten wir beobachten, wie die Tiere vorsichtig aus dem Wald zu den Futterstellen kamen. Dieses Naturerlebnis aus nächster Nähe wird vielen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Den gelungenen Tag ließen wir im Gasthaus „Beim Schreinerwirt“ bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. In geselliger Runde wurde viel gelacht, erzählt und auf einen rundum schönen Ausflug angestoßen.

Gegen 21:30 Uhr kehrten wir wohlbehalten nach Reisensburg zurück.

Ein besonderer Dank gilt Bernhard und Lissi Wahl, die den Ausflug hervorragend organisiert hat. Von der Planung bis zum Ablauf war alles bestens vorbereitet – herzlichen Dank für dieses Engagement!

Der Vereinsausflug hat einmal mehr gezeigt: Gemeinschaft und Kameradschaft sind nicht nur im Einsatzdienst wichtig, sondern auch darüber hinaus ein wesentlicher Bestandteil unseres Vereinslebens.

 

Faschingsball 2026 – Einsatz am Strand. Alarm am Ballermann.

Am 14. Februar 2026 verwandelte sich die Herrenwaldhalle in Reisensburg in eine stimmungsvolle Strandkulisse. Unter dem Motto „Einsatz am Strand – Alarm am Ballermann“ lud die Freiwillige Feuerwehr Reisensburg zum diesjährigen Faschingsball ein – und zahlreiche Gäste folgten dieser Einladung.

Bereits Wochen zuvor liefen die Planungen auf Hochtouren, am Veranstaltungstag selbst wurde mit viel Engagement aufgebaut, dekoriert und vorbereitet. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Palmen, Strandfeeling und ausgelassene Stimmung sorgten für echtes Urlaubsambiente mitten in Reisensburg.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Partyband d‘ hallodris, die mit einem abwechslungsreichen Programm die Halle zum Beben brachte. Ein besonderes Highlight des Abends war der Auftritt des Reischburger Männerballetts, das mit Kreativität, Humor und großem Applaus gefeiert wurde.

Ebenfalls begeisterten die Jugendgarde des LCV sowie die Cheerleader Joy of Life mit ihren mitreißenden Darbietungen und sorgten für weitere Glanzpunkte im Programm.

Besonders erfreulich war der durchweg friedliche und respektvolle Verlauf der Veranstaltung. Die gute Stimmung, das faire Miteinander und die ausgelassene, aber stets angenehme Atmosphäre zeigten einmal mehr, wie stark der Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft ist.

Der Faschingsball 2026 war zugleich ein erster Vorgeschmack auf ein ganz besonderes Jahr: 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Reisensburg. Dieses Jubiläum werden wir im Laufe des Jahres gebührend feiern und freuen uns bereits jetzt auf zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Besucherinnen und Besuchern, den Mitwirkenden auf der Bühne, unseren Helferinnen und Helfern sowie allen Unterstützern im Hintergrund.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen – spätestens beim nächsten Feuerwehrball im Jahr 2027. 🚒🎉

 

Vermeidliche Drehleiterrettung in Reisensburg

Am 06. Februar 2026 wurden wir um 18:22 Uhr unter dem Stichwort THL 1 – Drehleiterrettung in die Nonheimer Straße in Reisensburg alarmiert.

Vor Ort befand sich eine Person in einer psychischen Ausnahmesituation, wodurch ein umfangreicher Einsatz mehrerer Hilfsorganisationen erforderlich wurde. Unsere Hauptaufgaben bestanden in der weiträumigen Absperrung der Einsatzstelle, der Ausleuchtung des Einsatzbereichs sowie der Unterstützung der weiteren Einsatzkräfte, um ein sicheres und geordnetes Arbeiten zu gewährleisten.

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

Die Feuerwehr Reisensburg war mit beiden Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften im Einsatz.
Unterstützt wurden wir durch den Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes, den Kriseninterventionsdienst, die Polizei sowie die Kameraden der Feuerwehr Günzburg.

Solche Einsätze zeigen, wie wichtig das reibungslose Zusammenspiel aller beteiligten Organisationen ist – insbesondere bei sensiblen Lagen, bei denen neben der technischen Hilfe auch Ruhe, Struktur und Professionalität gefragt sind.